Erschienen am 16. Juni 2026
Die ersten 8 Rezensionen
Ein toller Debütroman
Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen. Die Autorin behandelt das Thema Künstliche Intelligenz differenziert und regt zum Nachdenken an, ohne dabei den Spannungsfaktor zu vernachlässigen. Ich bin keineswegs gegen KI – sie kann in vielen Bereichen eine wertvolle Unterstützung sein. Der Epilog hat mich allerdings noch eine ganze Weile beschäftigt und einige interessante Fragen aufgeworfen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Rezension lesen →KI entlässt Menschen, oder?
Im Kern geht es bei Elena, Alexander und LUMI um etwas anderes. Wandel. Veränderung im Innen und Außen. Wie viel, wie weit, wohin. Wir alle sind bis zu einem gewissen Grad Gefangene unserer Lebensgeschichten. [...] Ethische Fragen werden gestellt. Mir gefällt, dass keine Plattitüden als Antwort kommen. [...] Interessant gemacht. An manchen Stellen näher an der Wirklichkeit als mir lieb ist!
Rezension lesen →Kluger Blick auf Macht und Automatisierung
Sehr gelungen fand ich, wie sich die moralischen Positionen verschieben [...] Aus Gegnern werden Verbündete und aus Idealen Rechtfertigungen. [...] Nicht die KI allein ist das Problem, sondern Menschen, die Warnzeichen ignorieren, Daten manipulieren und Verantwortung an Systeme delegieren. Ein kluger Blick auf Macht, Automatisierung und Selbsttäuschung, inhaltlich sehr stark, erzählerisch aber nicht immer so straff wie seine Idee. Dennoch Leseempfehlung!
Rezension lesen →Hoch aktuell
Die Charaktere sind facettenreich und gut gezeichnet. Es sind beides keine klassischen Helden, sondern Menschen mit Ecken und Kanten. Der Schreibstil von Ute Sommer ist klar und präzise. Sie verzichtet auf zu viel Ausschmückung und erzählt in präzise konstruierten Sätzen. Ohne Fachbegriffe ist so eine Geschichte nicht möglich, denn wir befinden uns in der Welt der Technik. Trotzdem war die Geschichte auch für mich als Laien gut verständlich.
Ich hätte gern mehr davon
Was uns jedoch alle unterscheidet, ist die Einstellung dazu, die einen sehen KI als Segen, die anderen als Fluch…Was hier als Geschichte beginnt, finde ich persönlich vollkommen faszinierend. Evtl. kommt es aber auch daher, dass ich selbst in diesem Bereich tätig bin und die hier angesprochenen Pro und Contras nur allzu gut verstehe, da ich diesen ebenfalls täglich begegne.
Wirtschaftsthriller ohne Gewalt und Spice – es gibt sie noch
Der Roman kommt komplett ohne Gewalt aus, was mir besonders gut gefallen hat. Auch der Stil ist sicher. Das Thema, obwohl sehr komplex, ist für mich als Leserin so aufbereitet gewesen, dass ich alles nachvollziehen konnte. Die Protagonisten wirken authentisch: Elena anfangs ein wenig naiv und ganz der „Nerd", Alexander der Manager, der über Leichen geht. Und irgendwann dreht es sich, Alexander wird „menschlicher", während Elena fast alles opfert um das Ziel zu erreichen.
Konnte das Buch nicht weglegen
Ich habe angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören… „Die Codes der Antagonisten" verbindet Konzernrealität, KI und moralische Zwickmühlen zu einem Thriller, der in einer spannenden Geschichte verpackt ist und sich nicht wie Fiktion anfühlt.
Konfliktfeld KI
Spannung ohne Gewalt, geht das? Ja, das ist möglich, dieses Buch schafft das wirklich. Dabei liefert das Buch viele Denkanstöße, welchen Einfluss KI auf unsere Gesellschaft haben könnte. Für alle, die sich mit der Thematik KI kritisch auseinandersetzen und spannend unterhalten werden wollen: von mir die Bestnote 5 Sterne.